Früher, als sie noch Kinder waren, stritten die Mädchen der „Wilden Hühner“ mit den Jungs der Bande der „Pygmäen“. Doch nun ist alles anders. Hier und dort bahnen sich die ersten Freundschaften und Liebeleien an. Oberhuhn Sprotte ist mit ihrem Freund Fred mehr oder weniger glücklich, wäre da nicht Sprottes ewige Eifersucht. Frieda ist mit Maik zusammen, allerdings nur an den Wochenenden, und Melanie hat bereits ihre erste Trennung hinter sich. Nur Trude und Wilma sind ohne Freunde. Zunächst.
Doch nicht nur die kleinen Mädchen sind verliebt, auch Sprottes Mutter. Die alleinerziehende Frau will ihren Freund heiraten – Sprotte nennt ihn zynisch den „Klugscheißer“.
Sprotte, Frieda und Trude schlucken ein wenig, als Wilma ihnen endlich erzählt, dass sie sich nicht in einen Jungen, sondern in ein Mädchen aus der Theatergruppe verliebt hat. Aber Melanie reagiert richtig böse und giftet rum: "Entweder die oder ich." Das geht ja nun gar nicht! Aber wenn die Gefühle in Aufruhr sind, fällt so manches gemeine Wort. Die sympathischen Mädels zeigen, wie man sich trotz Streitereien und Liebeschaos auf dem steinigen Weg zum Erwachsenwerden wieder zusammenrauft.
Die Fortsetzung von "Die wilden Hühner“ folgt bis in kleinste Dialogpassagen hinein Cornelia Funkes Roman, genauer gesagt dem 5. Band der beliebten Buchreihe, wobei die episodischen Geschichten erneut durch Sprottes hübsch-pointierte Off-Erzählungen zusammengehalten werden. Diesmal proben Jungs und Mädchen in der Schule für eine Aufführung von Shakespeares "Ein Sommernachtstraum". Dabei verbindet sich der Theaterstoff reizvoll mit den Gefühlen und Gefühlsverwirrungen der Mädchen: „Wie kann das Glück so wunderlich doch sein...?“
Früher, als sie noch Kinder waren, stritten die Mädchen der „Wilden Hühner“ mit den Jungs der Bande der „Pygmäen“. Doch nun ist alles anders. Hier und dort bahnen sich die ersten Freundschaften und Liebeleien an. Oberhuhn Sprotte ist mit ihrem Freund Fred mehr oder weniger glücklich, wäre da nicht Sprottes ewige Eifersucht. Frieda ist mit Maik zusammen, allerdings nur an den Wochenenden, und Melanie hat bereits ihre erste Trennung hinter sich. Nur Trude und Wilma sind ohne Freunde. Zunächst.
Doch nicht nur die kleinen Mädchen sind verliebt, auch Sprottes Mutter. Die alleinerziehende Frau will ihren Freund heiraten – Sprotte nennt ihn zynisch den „Klugscheißer“.
Sprotte, Frieda und Trude schlucken ein wenig, als Wilma ihnen endlich erzählt, dass sie sich nicht in einen Jungen, sondern in ein Mädchen aus der Theatergruppe verliebt hat. Aber Melanie reagiert richtig böse und giftet rum: "Entweder die oder ich." Das geht ja nun gar nicht! Aber wenn die Gefühle in Aufruhr sind, fällt so manches gemeine Wort. Die sympathischen Mädels zeigen, wie man sich trotz Streitereien und Liebeschaos auf dem steinigen Weg zum Erwachsenwerden wieder zusammenrauft.
Die Fortsetzung von "Die wilden Hühner“ folgt bis in kleinste Dialogpassagen hinein Cornelia Funkes Roman, genauer gesagt dem 5. Band der beliebten Buchreihe, wobei die episodischen Geschichten erneut durch Sprottes hübsch-pointierte Off-Erzählungen zusammengehalten werden. Diesmal proben Jungs und Mädchen in der Schule für eine Aufführung von Shakespeares "Ein Sommernachtstraum". Dabei verbindet sich der Theaterstoff reizvoll mit den Gefühlen und Gefühlsverwirrungen der Mädchen: „Wie kann das Glück so wunderlich doch sein...?“